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Stuttgart, 14. Mai 2024

Batteriediagnoselösung E-HEALTH Charge von MAHLE erfolgreich in Europa gestartet

  • Derzeit schnellste auf dem Markt verfügbare statische Batteriediagnose
  • Produkt besteht aus dem Batterieladegerät E-CHARGE 20 und der E-HEALTH App
  • E-HEALTH Charge bietet zuverlässige Angaben über den „Gesundheitszustand“ und die Leistungsfähigkeit der Hochvoltbatterie
  • Die Anwendung erfolgt fahrzeug- und herstellerunabhängig
  • Keine Vorkenntnisse erforderlich dank des automatisierten Prozesses
  • Neben der Diagnosefunktion auch als reines DC-Ladegerät einsetzbar
  • MAHLE Aftermarket Chef Philipp Grosse Kleimann: „Wir machen Werkstätten fit für die Zukunft.“

MAHLE Aftermarket hat seine neue Batteriediagnoselösung E-HEALTH Charge erfolgreich in Europa eingeführt.  E-HEALTH Charge liefert zuverlässige Angaben über den „Gesundheitszustand“ und die Leistungsfähigkeit der Hochvoltbatterie von Elektroautos. Mit einer Messdauer von maximal 15 Minuten ist es die derzeit schnellste statische Batteriediagnose auf dem Markt. Das Diagnosesystem besteht aus dem Batterieladegerät E-CHARGE 20 und der E-HEALTH App und kombiniert Ladevorgang und Batteriediagnose in einem Arbeitsgang. Die Anwendung erfolgt fahrzeug- und herstellerunabhängig. E-HEALTH Charge lässt sich auch als reines DC-Ladegerät nutzen. Dank des automatisierten Prozesses sind keine Vorkenntnisse beim Serviceteam erforderlich.

„Die Anforderungen an die Werkstätten werden vielfältiger. Batterieelektrische Antriebe, Hybride, Verbrennungsmotoren sowie Wasserstoffantriebe bilden den Antriebsmix der Zukunft. Mit dem neuesten Mitglied unserer BatteryPRO Produktlinie, dem E-HEALTH Charge, machen wir die freien Werkstätten fit für die Zukunft und positionieren uns noch stärker als deren Partner“, sagt Philipp Grosse Kleimann, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket.

Die Service- und Ersatzteilsparte des global agierenden Automobilzulieferers MAHLE schafft mit der neuen Lösung mehr Transparenz für Batteriequalität und Fahrzeugwert für Prüfgesellschaften, Flottenbetreiber und Werkstätten. Denn der größte Kostenfaktor bei E-Fahrzeugen ist die Hochvoltbatterie, deren Lebenserwartung von zahlreichen externen Faktoren beeinflusst wird und in der Vergangenheit nicht einsehbar war. Dank E-HEALTH Charge sind diese wertvollen Informationen nun für alle zugänglich.

„Mit unserer Batteriediagnoselösung E-HEALTH Charge erweitern wir die Grenzen der Batteriediagnose und unterstützen die Werkstätten dabei, sich weiteres Geschäftsvolumen jenseits des Verbrennermotors zu sichern“, sagt Georges Mourad, Director Global Service Solutions bei MAHLE Aftermarket.

Bestandteil von E-HEALTH Charge ist das Batterieladegerät E-CHARGE 20. Es hat eine Leistung von 20 kW und kann – unabhängig von der Diagnose – auch als reines Ladegerät für vollelektrische Fahrzeuge verwendet werden. MAHLE liefert es bereits in Italien, Portugal, Serbien und Polen aus. Deutschland und die Niederlande werden als nächste Märkte folgen.

Dank der Batteriediagnose E-HEALTH Charge können Mechanikerinnen und Mechaniker den „Gesundheitszustand“ der Hochvoltbatterie ohne großen Aufwand, schnell und unkompliziert ermitteln. Die Diagnose wird am stehenden Fahrzeug vorgenommen. Gleichzeitig wird die Hochvoltbatterie geladen.

Für die Auswertung der gesammelten Daten des Ladegeräts und der OBD-Schnittstelle arbeitet MAHLE Aftermarket mit dem Batteriespezialisten volytica diagnostics zusammen. Er sichtet die Daten in einer sicheren Cloud, ordnet sie in Relation zu bereits erfassten Batterien gleichen Typs ein und vergleicht sie mit der ursprünglichen Kapazität des Fahrzeugmodels. Der finale Bericht ist nach kurzer Zeit per Mail erhältlich.

Ansprechpartner in der MAHLE Kommunikation

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Benjamin Haas

Pressesprecher Aftermarket

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Ingo Schnaitmann

Leiter Media Relations

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